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 Evangelisierung

  „Geht in meinem Namen und verkündet den Völkern das Evangelium ...“  
(Mt 28,19)

 
DIE FREUDE DES EVANGELIUMS
erfüllt das Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen. ...
Mit Jesus Christus kommt immer – und immer wieder – die Freude.
 
Aus den Einleitungsworten von Papst Franziskus im Apostolischen Schreiben: EVANGELII GAUDIUM
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Gebetshäuser in Deutschland

Gebetshäuser in Deutschland

  Beispiel  Gebetshaus Augsburg :
  • Der Name ist Programm: bei uns beten Christen verschiedener
    Konfessionen gemeinsam bei Tag und Nacht. Wir tun das auf moderne
    Weise mit zeitgenössischer Musik und viel Kreativität. Warum?
    • 1. Weil Jesus es wert ist.
      2. Weil Gebet die Atmosphäre verändert.
      3. Weil man Orte braucht, um Gebet zu erleben und zu erlernen.
  • Gebet ist nicht alles, aber ohne Gebet ist alles nichts.

MISSION MANIFEST
THESE 1 — Uns bewegt die Sehnsucht, dass Menschen sich zu Jesus Christus bekehren.
THESE 2 — Wir wollen, dass Mission zur Priorität Nummer eins wird.
THESE 3 — Wir glauben, dass die Chancen nie größer waren als jetzt.
THESE 4 — Wir sprechen alle Menschen in unseren Ländern an und machen keinen Unterschied.
THESE 5 — Wir glauben, dass unsere Mission so kraftvoll sein wird, wie es unsere Gebete sind.
THESE 6 — Wir danken allen Christen außerhalb der katholischen Kirche,
                 die heute schon mit Hingabe missionieren, taufen und Menschen zu Jesus führen.
THESE 7 — Wir müssen die Inhalte des Glaubens neu entdecken.
THESE 8 — Wir wollen missionieren, nicht indoktrinieren.
THESE 9 — Wir brauchen eine »Demokratisierung« von Mission.
THESE 10 — Wir müssen uns selbst zur Freude des Evangeliums bekehren,
                   um andere zu Jesus führen zu können.

kirche-heute.de

Der Missionsauftrag der Kirche für das Judentum pdf

Vorwort zu einem Vortrag aus dem Jahr 2010 im Rahmen des KIRCHE heute-Frühjahrsforums von Prof. Dr. Klaus Berger (* 1940; † 2020):
 
Prof. Dr. Klaus Berger ist dafür bekannt, dass er seit Beginn seiner wissenschaftlichen Tätigkeit eine Lanze für das Judentum bricht.
In seinem Beitrag nimmt er auf erfrischende Weise zu den heiklen Fragen der Judenmission Stellung. Er geht auf die jüngsten Auseinandersetzungen um die Karfreitagsfürbitte für die Juden ein und verteidigt Papst Benedikt XVI., er bewertet die Gründung des Staates Israel und stellt sich eindeutig auf die Seite der messianischen Juden. Ihnen misst er eine große heilsgeschichtliche Bedeutung zu, auch wenn sie sich in der Art einer Freikirche organisieren. Prof. Berger gibt klare und eindeutige Antworten, die er durchgehend biblisch fundiert.

 

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